Arcos Mutti berichtet

Kurze Beschreibung:
Einhorn, Flauschi, Stoffel, Stalker, Experimentalphysiker, Riesenwärmflasche, Deckendieb, Kissenbegrüßer, Hund mit der größten Fangemeinde in der Gegend, Absoluter Schatz
 
 
Was hat sich für uns geändert:
Wir unterhalten uns sehr oft mit völlig Fremden beim Gassigehen :-), natürlich mit Arco als Thema
Wir sind mehr an der frischen Luft, Herrchen ist seit 20 Jahren das erste Mal eine Stunde Rad gefahren – Dieser Hund hat einen wahnsinnigen Bewegungsdrang
Der Flur in der Wohnung und wenn die entsprechenden Türen offen sind, auch der Garten das Treppenhaus und die Wohnung der Schwiegermutter werden des Öfteren als Rennbahn zweckentfremdet.
 
In den ersten 2 Wochen nach seinem Einzug  hat Stefan des zwar nach dem Strafmaß für doppelten Hundemord gefragt, aber Sie leben beide noch ☺. Luigi mit 6 Monaten und Arco mit seinem Jahr haben hier die Bude auf den Kopf gestellt. Das hat sich aber mehr und mehr gegeben. Seit wir Honey haben ist das zwar wieder mehr geworden aber dafür sind das junge Hunde.
 
 
Wenn man heimkommt begrüßt er einen immer mit einem Kissen im Maul. Egal ob Kopfkissen aus dem Bett von der Couch oder der Eckbank in der Küche, welches halt gerade am nächsten ist...
 
Experimentalphysiker: Ja die Schwerkraft gibt es wirklich, das beweist er jeden Tag an dem er einen Ball beim Gassigehen mit dabei hat, diese wird dann bevorzugt über all fallengelassen wo es bergab geht oder nass ist, Gräben, Abläufe, Bäche, Flüsse und Pfützen.  Er findet es super den Wegtreibenden Ball wieder einzufangen, ist ihm das aber zu Steil ist Frauchens Kreativität gefragt...
 
 
Sein liebster Spielkumpel ist der Schweizer Schäferhund-Rüde drei Häuser weiter. Er spielt aber auch gern mit jedem anderen Hund der sich dafür anbietet.
 
 
Er hat inzwischen seine eigene kleine Fangemeinde ( also eigentlich alle, die Ihn bis jetzt kennen gelernt haben) selbst unsere Nachbarin, die eigentlich Angst vor Hunden hat, hat ihn schon gestreichelt, sein Kopf ist ja auch so flauschig. -- 

Frauenunternehmen Zora hat jetzt ein Projekt für Hundebesitzerinnen:

Wo bleibt der Hund während der Arbeitszeit?

Von  
 
Langzeitarbeitslose Frauen mit Hund sind besonders schwer vermittelbar. Das Frauenunternehmen Zora geht das Problem jetzt von zwei Seiten an: Hund und Job sollen jetzt vereinbar werden.

Stuttgart - Ein Hund leistet bei manchem Herrchen oder Frauchen Sozialarbeit: Gerade wenn die Besitzer langzeitarbeitslos sind, wenig Perspektiven haben und ihr Selbstwertgefühl dadurch sehr angeknackst ist, erinnert sie der Vierbeiner doch immer wieder daran, dass sie gebraucht werden. Der beste Freund verlangt nach einer Tagesstruktur. „Und mein Hund fragt nicht nach meinem sozialen Status“, so charakterisiert Sandra Labendsch aus dem Stuttgarter Westen, was sie an der Beziehung zu ihrem fünfjährigen Mischling Buddy besonders schätzt. „Wenn einen der Hund anstupst, muss man raus. Da kann man sich nicht einfach hängen lassen“, sagt sie. Sie selbst hielt sich lange Zeit mit Gelegenheitsjobs über Wasser. Jetzt arbeitet sie bei Zora in Teilzeit. 

Rundum gut für die Psyche

Ein Tier wirkt positiv auf die Psyche des Besitzers, aber er ist ein Hemmnis bei der Vermittlung in den Arbeitsmarkt vor allem bei Singles, betont Waltraut Streit, die Geschäftsführerin des Frauenunternehmens Zora. Dort finden arbeitslose Frauen den Wiedereinstieg in den Beruf oder können eine Ausbildung machen – und künftig sollen auch Hundebesitzerinnen eine Chance erhalten, denn Zora will in einem besonderen Projekt Mensch, Hund und Beruf unter einen Hut bringen. „Der Bedarf ist da, denn immer mehr Frauen haben einen Vierbeiner“, beobachtet Waltraut Streit.

Ab in die Hunde-Kita

Deshalb arbeitet bei Zora jetzt die Sozialarbeiterin Nicole Frank an einem Projekt, das sich Muperta (aus dem Spanischen frei übersetzt bedeutet das „Frau mit Hund in Arbeit“) nennt und mit Mitteln aus dem europäischen Sozialfonds gefördert wird. Ziel ist es, die Kompetenzen der arbeitslosen, schwer vermittelbaren Hundebesitzerinnen beruflich zu nutzen. Gedacht ist zum Beispiel an die Vermittlung in eine Ausbildung zur Hundetrainerin oder Tierpflegerin. Andererseits soll eine Art Hunde-Kita eingerichtet werden, in der die Frauen, die einen Job gefunden haben, ihren Liebling während der Arbeitszeit betreuen lassen können. Sandra Labendsch hat das Glück, dass sie Buddy bei ihren Eltern lassen kann, während sie bei Zora arbeitet. Viele andere haben diese Möglichkeit nicht und können sich die kommerziellen Hundesitterangebote von ihrem schmalen Verdienst auch gar nicht leisten.

Weiterlesen: in der Presse

Illegaler Welpenhandel reißt nicht ab

Der illegale Welpenhandel geht auf Kosten der Tiere – darüber informiert der Deutsche Tierschutzbund mit einer Kampagne.

Deutscher Tierschutzbund veröffentlicht Datenauswertung für 2017

Im Jahr 2017 war die Anzahl der Fälle von illegalem Heimtierhandel in Deutschland doppelt so hoch wie in den Jahren zuvor. Das zeigt eine nun veröffentlichte Auswertung, in welcher der Deutsche Tierschutzbund Fälle untersucht hat, die durch Medienberichte oder durch die betroffenen Tierheime bekannt wurden. Insbesondere die zu früh von der Mutter getrennten, kranken Hundewelpen bringen die Tierheime, die bei der Notunterbringung für die Behörden einspringen, immer noch an die Grenzen ihrer Belastbarkeit.

Weiterlesen: Im Tierschutz

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